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research/publications/2026-09-17_recursive-epistemics_v1.8/MANUSCRIPT.md CHANGED
@@ -918,6 +918,22 @@ Die Real-Body-/Wesen-Arbeiten formulieren eine Infrastrukturregel, die über das
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  Profile & Identity ergänzt die Persistenzschicht um versionierte technische Konfiguration, Digest, Revision, Lineage und Snapshotbindung. Für Experimente können damit `profile_id`, Revision, Profil-Digest und Snapshot-Digest gemeinsam gebunden werden. Das verbessert Reproduzierbarkeit, ohne den Profilbegriff psychologisch aufzuladen. Ein Profil ist eine deklarierte technische Identität; der dynamische neuronale Zustand und der vollständige kausale Checkpoint bleiben getrennte Objekte.
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@@ -3352,6 +3368,31 @@ Vor positiver DATA dürfen weder selbstorganisierter Werkzeuggebrauch noch unive
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  Dieser Strang erhält hohe Priorität, weil er eine direkte Falsifikation der These ermöglicht, MHRN müsse externes Faktenwissen intern memorieren: erfolgreiche Nutzung neuer Inhalte aus einer neuen Quelle bei erhaltener Aufgabenleistung würde eine gelernte Informationsnutzungsstrategie stützen; Scheitern würde die stärkere Interpretation begrenzen.
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  # Anhang — Quellen und Vorarbeiten
 
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919
  Profile & Identity ergänzt die Persistenzschicht um versionierte technische Konfiguration, Digest, Revision, Lineage und Snapshotbindung. Für Experimente können damit `profile_id`, Revision, Profil-Digest und Snapshot-Digest gemeinsam gebunden werden. Das verbessert Reproduzierbarkeit, ohne den Profilbegriff psychologisch aufzuladen. Ein Profil ist eine deklarierte technische Identität; der dynamische neuronale Zustand und der vollständige kausale Checkpoint bleiben getrennte Objekte.
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+ ## 24.9 Frozen-Environment FE-3 als backend-neutrale Ausführungsgrenze
922
+
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+ Die Beschleunigungsintegration trennt inzwischen nicht nur neuronale Backend-Parität von wissenschaftlicher Evidenz, sondern auch zwei verschiedene Closed-Loop-Nachweise. Der ältere Builder-D3c-Pfad bleibt ein Playground-naher Engineering-Kontrollpfad. Zusätzlich existiert nun ein kanonischer FE-3-Adapter zwischen `FrozenWorldSession` und dem backend-neutralen `ExecutionBackend`.
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+
925
+ Der Adapter erzeugt pro Tick aus dem aktuellen Weltzustand einen exakten `BoundaryFrame`, kodiert daraus einen deterministischen externen Stromvektor, führt genau den aktuellen Backend-Tick aus, dekodiert Spikes in einen `ActionCommand` und gibt diesen an die eingefrorene Welt zurück. Dadurch hängt der nächste Sensorzustand kausal von der Backend-Ausgabe ab. CPU-Referenz und CUDA verwenden dieselbe Schnittstelle; der CUDA-Kernel selbst wird für diese Kopplung nicht verändert.
926
+
927
+ Für die erste Hardware-Abnahme ist ein versioniertes Manifest `FE3_DETERMINISTIC_TARGET_V1.json` eingefroren. Entscheidend sind identischer Manifest-Hash, identischer Live-Input-Fingerprint und exakte D3c-Trajektorienparität. Die Execution Fingerprints von CPU und CUDA müssen dagegen absichtlich verschieden bleiben, weil Backend-Identität Teil der Provenienz ist.
928
+
929
+ Dieser Stand ist Engineering-Infrastruktur. Hosted CI kann Adapter, Manifest und CPU-Kontrollen prüfen; die physische CPU-vs-CUDA-FE-3-Abnahme auf der RTX-Referenzhardware bleibt ein eigener realer Nachweis. Weder Adapterimplementierung noch ein später grüner Hardware-Lauf erzeugen automatisch DATA, EVID, einen Speedup-Claim oder Aussagen über PAN-Hyperstate, Lernen oder Kognition.
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+
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+ ## 24.10 Frontend-Projektion der Backend- und Evidenzgrenze
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+
933
+ Der Dashboard-Stand bildet diese Grenze nun direkt aus kanonischen Quellen ab. Die Integrationsprojektion unterscheidet drei Zustände: **kanonisch integriert**, **softwareseitig verifiziert** und **physisch auf Referenzhardware akzeptiert**. Die ersten beiden Zustände können aus Quellstruktur, Backend-Capabilities und dem selbstverifizierenden FE-3-Manifest abgeleitet werden. Der dritte Zustand wird ausschließlich dann als erfüllt dargestellt, wenn ein geprüftes, datiertes `HARDWARE_ACCEPTANCE_<date>.json` im kanonischen Dokumentationspfad vorliegt.
934
+
935
+ Die gleiche Information erscheint kontextabhängig an mehreren Stellen: im Playground als Promotion-/Integrationspfad, im Release-Bereich als Engineering-Acceptance, im wissenschaftlichen Observatory als explizite Evidenzgrenze und unter `OLD` nur als Archiv-/Kompatibilitätshinweis. Damit wird Frontend-Vollständigkeit nicht mit wissenschaftlicher Reife verwechselt. Insbesondere bleibt ein grüner Hardware-Status **Engineering Verification**; DATA/EVID benötigen weiterhin den separaten preregistrierten Forschungs- und Reviewpfad.
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+
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  ---
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  Dieser Strang erhält hohe Priorität, weil er eine direkte Falsifikation der These ermöglicht, MHRN müsse externes Faktenwissen intern memorieren: erfolgreiche Nutzung neuer Inhalte aus einer neuen Quelle bei erhaltener Aufgabenleistung würde eine gelernte Informationsnutzungsstrategie stützen; Scheitern würde die stärkere Interpretation begrenzen.
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+ ## 58.7 Wave-6/7-Vertragsgrenzen für strukturelle Plastizität und Lernen
3372
+
3373
+ Parallel zur noch ausstehenden physischen RTX-3060-Akzeptanz werden zwei
3374
+ Semantiklinien vorbereitet. Wave 6 formalisiert die bereits vorhandene
3375
+ Self-Organization-Pipeline als fail-closed Approval-/Barrier-Vertrag.
3376
+ `MANUAL_ONLY` benötigt eine explizite Autorisierung; automatisierte Modi
3377
+ benötigen einen gehashten Policy-Vertrag und bei `PREREGISTERED_AUTO` einen
3378
+ vorab eingefrorenen Policy-Artefaktstand. Safety-, Journal-, Barrier- und
3379
+ Scientific-Freeze-Grenzen bleiben davon unabhängig und können nicht durch eine
3380
+ menschliche oder algorithmische Freigabe übergangen werden.
3381
+
3382
+ Wave 7 inventarisiert die reale CPU-Lernsemantik und die aktuell davon
3383
+ abweichende CUDA-Referenz. Die CPU-Linie verwendet geordnete nearest-neighbour
3384
+ Pair-STDP-Ereignisse, einen Same-Tick-Nullbeitrag, exponentielle
3385
+ Eligibility-Traces und verzögerten Reward. Die CUDA-Referenz besitzt zusätzlich
3386
+ eine STP-Kandidatensemantik, ein Credit Window und Weight Decay. Diese
3387
+ Unterschiede werden nicht durch Toleranzen verdeckt, sondern blockieren den
3388
+ Freeze eines gemeinsamen Learning-Vertrags.
3389
+
3390
+ Beide Linien sind Engineering-/Governance-Arbeit. Sie erzeugen weder DATA noch
3391
+ EVID und autorisieren insbesondere nicht die Wave-5B-PAN-Ausführung. Erst ein
3392
+ reviewter Freeze und anschließende prospektive Cross-Backend-Tests können eine
3393
+ stärkere Aussage tragen.
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+
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+
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  # Anhang — Quellen und Vorarbeiten
research/publications/2026-09-17_recursive-epistemics_v1.8/manifest.json CHANGED
@@ -17,13 +17,13 @@
17
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22
  "research/publications/2026-09-17_recursive-epistemics_v1.8/parts/07_integrity.md": "9bcb30fc6d54316ffea169e64641305fff2e1fb8cc466cb3f5f484584dd55483",
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  "REFERENCES.md": "c10fd57799365317be351ed82dad9a207086cfba436d78e4944ef182c6622ef8",
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@@ -91,3 +91,19 @@ Die Real-Body-/Wesen-Arbeiten formulieren eine Infrastrukturregel, die über das
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  ## 24.8 Technische Identität als reproduzierbare Konfiguration
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  Profile & Identity ergänzt die Persistenzschicht um versionierte technische Konfiguration, Digest, Revision, Lineage und Snapshotbindung. Für Experimente können damit `profile_id`, Revision, Profil-Digest und Snapshot-Digest gemeinsam gebunden werden. Das verbessert Reproduzierbarkeit, ohne den Profilbegriff psychologisch aufzuladen. Ein Profil ist eine deklarierte technische Identität; der dynamische neuronale Zustand und der vollständige kausale Checkpoint bleiben getrennte Objekte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  ## 24.8 Technische Identität als reproduzierbare Konfiguration
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  Profile & Identity ergänzt die Persistenzschicht um versionierte technische Konfiguration, Digest, Revision, Lineage und Snapshotbindung. Für Experimente können damit `profile_id`, Revision, Profil-Digest und Snapshot-Digest gemeinsam gebunden werden. Das verbessert Reproduzierbarkeit, ohne den Profilbegriff psychologisch aufzuladen. Ein Profil ist eine deklarierte technische Identität; der dynamische neuronale Zustand und der vollständige kausale Checkpoint bleiben getrennte Objekte.
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+ ## 24.9 Frozen-Environment FE-3 als backend-neutrale Ausführungsgrenze
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+ Die Beschleunigungsintegration trennt inzwischen nicht nur neuronale Backend-Parität von wissenschaftlicher Evidenz, sondern auch zwei verschiedene Closed-Loop-Nachweise. Der ältere Builder-D3c-Pfad bleibt ein Playground-naher Engineering-Kontrollpfad. Zusätzlich existiert nun ein kanonischer FE-3-Adapter zwischen `FrozenWorldSession` und dem backend-neutralen `ExecutionBackend`.
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+ Der Adapter erzeugt pro Tick aus dem aktuellen Weltzustand einen exakten `BoundaryFrame`, kodiert daraus einen deterministischen externen Stromvektor, führt genau den aktuellen Backend-Tick aus, dekodiert Spikes in einen `ActionCommand` und gibt diesen an die eingefrorene Welt zurück. Dadurch hängt der nächste Sensorzustand kausal von der Backend-Ausgabe ab. CPU-Referenz und CUDA verwenden dieselbe Schnittstelle; der CUDA-Kernel selbst wird für diese Kopplung nicht verändert.
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+ Für die erste Hardware-Abnahme ist ein versioniertes Manifest `FE3_DETERMINISTIC_TARGET_V1.json` eingefroren. Entscheidend sind identischer Manifest-Hash, identischer Live-Input-Fingerprint und exakte D3c-Trajektorienparität. Die Execution Fingerprints von CPU und CUDA müssen dagegen absichtlich verschieden bleiben, weil Backend-Identität Teil der Provenienz ist.
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103
+ Dieser Stand ist Engineering-Infrastruktur. Hosted CI kann Adapter, Manifest und CPU-Kontrollen prüfen; die physische CPU-vs-CUDA-FE-3-Abnahme auf der RTX-Referenzhardware bleibt ein eigener realer Nachweis. Weder Adapterimplementierung noch ein später grüner Hardware-Lauf erzeugen automatisch DATA, EVID, einen Speedup-Claim oder Aussagen über PAN-Hyperstate, Lernen oder Kognition.
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+ ## 24.10 Frontend-Projektion der Backend- und Evidenzgrenze
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+ Der Dashboard-Stand bildet diese Grenze nun direkt aus kanonischen Quellen ab. Die Integrationsprojektion unterscheidet drei Zustände: **kanonisch integriert**, **softwareseitig verifiziert** und **physisch auf Referenzhardware akzeptiert**. Die ersten beiden Zustände können aus Quellstruktur, Backend-Capabilities und dem selbstverifizierenden FE-3-Manifest abgeleitet werden. Der dritte Zustand wird ausschließlich dann als erfüllt dargestellt, wenn ein geprüftes, datiertes `HARDWARE_ACCEPTANCE_<date>.json` im kanonischen Dokumentationspfad vorliegt.
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+ Die gleiche Information erscheint kontextabhängig an mehreren Stellen: im Playground als Promotion-/Integrationspfad, im Release-Bereich als Engineering-Acceptance, im wissenschaftlichen Observatory als explizite Evidenzgrenze und unter `OLD` nur als Archiv-/Kompatibilitätshinweis. Damit wird Frontend-Vollständigkeit nicht mit wissenschaftlicher Reife verwechselt. Insbesondere bleibt ein grüner Hardware-Status **Engineering Verification**; DATA/EVID benötigen weiterhin den separaten preregistrierten Forschungs- und Reviewpfad.
research/publications/2026-09-17_recursive-epistemics_v1.8/parts/11_open_landscape.md CHANGED
@@ -348,3 +348,28 @@ Die Interface-Integration eröffnet einen eigenen, aber mit Stage 4–6 verbunde
348
  Vor positiver DATA dürfen weder selbstorganisierter Werkzeuggebrauch noch universeller gemeinsamer Repräsentationsraum behauptet werden. Der Decoder/Tool-Plane bleibt ein expliziter konventioneller Boundary-Baustein; wissenschaftlich geprüft wird, welche Teile der Auswahl, Nutzung, zeitlichen Erwartung und Rückkopplung tatsächlich vom neuronalen System gelernt werden.
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  Dieser Strang erhält hohe Priorität, weil er eine direkte Falsifikation der These ermöglicht, MHRN müsse externes Faktenwissen intern memorieren: erfolgreiche Nutzung neuer Inhalte aus einer neuen Quelle bei erhaltener Aufgabenleistung würde eine gelernte Informationsnutzungsstrategie stützen; Scheitern würde die stärkere Interpretation begrenzen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  Vor positiver DATA dürfen weder selbstorganisierter Werkzeuggebrauch noch universeller gemeinsamer Repräsentationsraum behauptet werden. Der Decoder/Tool-Plane bleibt ein expliziter konventioneller Boundary-Baustein; wissenschaftlich geprüft wird, welche Teile der Auswahl, Nutzung, zeitlichen Erwartung und Rückkopplung tatsächlich vom neuronalen System gelernt werden.
349
 
350
  Dieser Strang erhält hohe Priorität, weil er eine direkte Falsifikation der These ermöglicht, MHRN müsse externes Faktenwissen intern memorieren: erfolgreiche Nutzung neuer Inhalte aus einer neuen Quelle bei erhaltener Aufgabenleistung würde eine gelernte Informationsnutzungsstrategie stützen; Scheitern würde die stärkere Interpretation begrenzen.
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+ ## 58.7 Wave-6/7-Vertragsgrenzen für strukturelle Plastizität und Lernen
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+ Parallel zur noch ausstehenden physischen RTX-3060-Akzeptanz werden zwei
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+ Semantiklinien vorbereitet. Wave 6 formalisiert die bereits vorhandene
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+ Self-Organization-Pipeline als fail-closed Approval-/Barrier-Vertrag.
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+ `MANUAL_ONLY` benötigt eine explizite Autorisierung; automatisierte Modi
359
+ benötigen einen gehashten Policy-Vertrag und bei `PREREGISTERED_AUTO` einen
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+ vorab eingefrorenen Policy-Artefaktstand. Safety-, Journal-, Barrier- und
361
+ Scientific-Freeze-Grenzen bleiben davon unabhängig und können nicht durch eine
362
+ menschliche oder algorithmische Freigabe übergangen werden.
363
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364
+ Wave 7 inventarisiert die reale CPU-Lernsemantik und die aktuell davon
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+ abweichende CUDA-Referenz. Die CPU-Linie verwendet geordnete nearest-neighbour
366
+ Pair-STDP-Ereignisse, einen Same-Tick-Nullbeitrag, exponentielle
367
+ Eligibility-Traces und verzögerten Reward. Die CUDA-Referenz besitzt zusätzlich
368
+ eine STP-Kandidatensemantik, ein Credit Window und Weight Decay. Diese
369
+ Unterschiede werden nicht durch Toleranzen verdeckt, sondern blockieren den
370
+ Freeze eines gemeinsamen Learning-Vertrags.
371
+
372
+ Beide Linien sind Engineering-/Governance-Arbeit. Sie erzeugen weder DATA noch
373
+ EVID und autorisieren insbesondere nicht die Wave-5B-PAN-Ausführung. Erst ein
374
+ reviewter Freeze und anschließende prospektive Cross-Backend-Tests können eine
375
+ stärkere Aussage tragen.
research/publications/papers/2026-09-20_mhrn-research-software_v0.1/PAPER.md CHANGED
@@ -209,3 +209,169 @@ This software paper does not promote any experiment from DATA to EVID.
209
  - Hazan, H., et al. (2018). BindsNET: A machine learning-oriented spiking neural networks library in Python. *Frontiers in Neuroinformatics*.
210
  - Pehle, C., & Pedersen, J. E. (2021). Norse — A deep learning library for spiking neural networks. Documentation/software publication.
211
  - MHRN repository documentation and governed research artefacts, version 0.6.0-alpha.6.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
209
  - Hazan, H., et al. (2018). BindsNET: A machine learning-oriented spiking neural networks library in Python. *Frontiers in Neuroinformatics*.
210
  - Pehle, C., & Pedersen, J. E. (2021). Norse — A deep learning library for spiking neural networks. Documentation/software publication.
211
  - MHRN repository documentation and governed research artefacts, version 0.6.0-alpha.6.
212
+
213
+
214
+ ### Playground-to-core promotion path
215
+
216
+ MHRN exposes a controlled promotion path for experimental Playground
217
+ components. The first promoted component family is the typed neural-I/O
218
+ boundary contract. Canonical definitions live in
219
+ `src/embodiment/neural_io_contracts.py`; the historical Playground module is
220
+ a compatibility re-export, preserving existing callers while preventing the
221
+ core from depending on Playground.
222
+
223
+ The Dashboard Playground surfaces a promotion catalog and
224
+ transfer-verification action. This action is deliberately not a runtime
225
+ source-code editor: it verifies already promoted contracts or reports the
226
+ contract/gate required for a future repository change. Promotion status is
227
+ engineering provenance and does not constitute DATA or EVID.
228
+
229
+
230
+ ### Canonical neural-I/O codec plane
231
+
232
+ A second staged promotion moved deterministic encoders/decoders and a
233
+ framework-neutral neural-I/O area adapter from Playground ownership into the
234
+ MHRN Embodiment package. Compatibility re-exports preserve existing Playground
235
+ callers, while the core remains independent of Playground. This pattern allows
236
+ experimental mechanisms to mature into reusable infrastructure without
237
+ retroactively turning exploratory observations into scientific evidence.
238
+
239
+
240
+ ### Canonical execution and verification plane
241
+
242
+ A third promotion wave adds a backend-neutral ExecutionBackend protocol and canonical parity/determinism modules. The protocol exposes bounded initialize, step, run, snapshot, restore, and capability operations while requiring continuation state to remain independent of device-local pointers or handles.
243
+
244
+ The parity layer distinguishes exact discrete-event parity (D1), bounded continuous-state parity with fail-closed non-finite handling (D2), and behavioral/causal parity (D3). Stable execution fingerprints use canonical serialization of seed, configuration identity, backend identity/version, tick count, and contract version. Counter-based stochastic release, same-tick update ordering, and delay-ring semantics are shared runtime primitives.
245
+
246
+ The existing Playground remains an integration and reference workspace but delegates Builder parity and release RNG semantics to these canonical modules. CUDA Driver/NVRTC and recurrent/plasticity kernels remain Playground-owned pending the next backend-extraction wave.
247
+
248
+ These changes are software architecture and verification infrastructure. They do not demonstrate CPU/CUDA scientific equivalence, performance superiority, or new empirical support for PAN or learning mechanisms.
249
+
250
+
251
+ ### Canonical CUDA extraction boundary
252
+
253
+ A later engineering integration wave moves the previously Playground-owned
254
+ CUDA infrastructure behind the backend-neutral execution contract. The
255
+ extraction is protected by explicit architecture gates: canonical acceleration
256
+ code may not import Playground, moved CUDA kernels must remain byte-identical
257
+ to their frozen reference sources, and CUDA plasticity is labelled
258
+ `NON_CANONICAL_DRAFT / ALIGNMENT_PENDING` until the common learning contract
259
+ is implemented by both CPU and CUDA paths.
260
+
261
+ CPU and CUDA executions intentionally retain different execution fingerprints
262
+ because backend identity is provenance. Cross-backend equivalence is evaluated
263
+ with D1/D2/D3 contracts, not by forcing backend fingerprints to match. Wave 4
264
+ contains a named opt-in physical D1/D2 acceptance test; D3 closed-loop
265
+ equivalence remains outside the wave pending the Frozen-Environment contract.
266
+
267
+ Kernel byte preservation is verified in hosted CI. Post-extraction execution
268
+ of the canonical facade on physical RTX-class hardware is tracked separately
269
+ and remains pending until the dedicated hardware-acceptance runner is executed.
270
+ These statements are Engineering Verification only and create no DATA or EVID.
271
+
272
+
273
+ ### Frozen-environment verification layer
274
+
275
+ For closed-loop backend comparison, MHRN now treats environment state and
276
+ causal input provenance as versioned verification inputs. A frozen-environment
277
+ manifest records environment identity/configuration, the RNG contract, sensor
278
+ schedule, action and reward schemas, episode policy, initial world state where
279
+ applicable, and exact BoundaryFrames for boundary replay. The artifact is
280
+ serialized through stable canonical JSON and is self-checked against its
281
+ manifest SHA-256.
282
+
283
+ The engineering acceptance ladder separates FE-1 exact boundary integrity,
284
+ FE-2 repeated deterministic world replay, and FE-3 causal trajectory parity.
285
+ FE-3 comparisons reuse the canonical D3 parity implementation rather than a
286
+ second environment-specific comparator. Hosted CI currently exercises FE-1,
287
+ ten-repeat replay, and a CPU/self D3c control. Physical CPU-versus-CUDA
288
+ closed-loop D3 remains pending. These are software verification results and do
289
+ not constitute scientific DATA or EVID.
290
+
291
+
292
+ ### Physical cross-backend acceptance boundary
293
+
294
+ The engineering acceptance workflow now distinguishes two CUDA closed-loop
295
+ levels. First, the existing live Playground Builder can run the same
296
+ deterministic configuration with CPU and CUDA neural execution while retaining
297
+ the world/body loop on CPU; the canonical parity layer compares spike/state
298
+ outputs together with actions, targets, rewards and body-trajectory digests.
299
+ This provides a physical **Builder D3c bridge** on supported NVIDIA hardware.
300
+
301
+ Second, the stricter Frozen-Environment FE-3 contract remains open. The
302
+ canonical Wave-4 CUDA facade is intentionally a bounded replay backend and does
303
+ not yet accept a causal sensor observation on each continuation tick. MHRN
304
+ therefore does not treat a passing Builder bridge as completed FE-3. The
305
+ hardware report records `full_fe3_accepted=false` until a backend-neutral live
306
+ adapter connects FrozenEnvironment observations, neural execution, canonical
307
+ readout and ActionCommand generation without resetting backend state.
308
+
309
+ This distinction is an engineering-governance result, not scientific DATA or
310
+ EVID.
311
+
312
+ ### Canonical Frozen-Environment live backend bridge
313
+
314
+ The Frozen-Environment verification layer now includes a backend-neutral live-input bridge. For each FE-3 tick, the current frozen world state is serialized as a canonical BoundaryFrame, deterministically encoded into external currents, advanced through the same ExecutionBackend continuation surface, decoded into an ActionCommand, and applied back to FrozenWorldSession.
315
+
316
+ The initial acceptance fixture is frozen as `research/verification/frozen_environment/FE3_DETERMINISTIC_TARGET_V1.json`. CPUReferenceBackend and CUDABackend expose the same live-input extension without changing the recurrent CUDA kernel. Hosted CI validates the manifest and adapter; physical CPU-versus-CUDA FE-3 remains an explicit hardware-acceptance step.
317
+
318
+ Cross-backend execution fingerprints are intentionally different because backend identity is provenance. FE-3 equivalence instead requires the same manifest, identical live-input fingerprint, and exact canonical D3c trajectory parity. This remains Engineering Verification and does not create DATA, EVID, a speedup claim, or evidence for PAN, learning, or cognitive capability.
319
+
320
+
321
+ ### Dashboard projection of acceleration acceptance
322
+
323
+ The dashboard now projects canonical acceleration status instead of inferring it
324
+ from Playground controls. A single backend status block reports canonical CUDA
325
+ capabilities, the verified FE-3 manifest identity, and the latest reviewed
326
+ physical hardware-acceptance artifact when one exists. The UI deliberately
327
+ distinguishes `integrated`, `software_verified`, and physical
328
+ `passed`/`pending` states.
329
+
330
+ The same source is rendered differently by workspace: Playground exposes the
331
+ promotion path, Release exposes engineering acceptance, the scientific
332
+ Observatory exposes the DATA/EVID boundary, and OLD only documents retained
333
+ compatibility surfaces. Absence of a dated
334
+ `HARDWARE_ACCEPTANCE_<date>.json` is rendered fail-closed as physical
335
+ acceptance pending. This projection is engineering provenance and does not
336
+ promote any CUDA/FE-3 result to DATA or EVID.
337
+
338
+
339
+ ## PAN semantic promotion boundary (Wave 5A)
340
+
341
+ After canonicalizing neural I/O, execution backends, parity/determinism and the
342
+ CUDA execution layer, the next integration step is intentionally semantic
343
+ rather than accelerative. MHRN now contains a draft backend-neutral PAN
344
+ hyperstate contract under `src/homeostasis/pan_contract.py`.
345
+
346
+ The contract records the exact state surface, update order and current
347
+ Playground reference coefficients for health, energy, activity EMA,
348
+ consolidation, amplitude, information proxy and apoptosis eligibility. The
349
+ Playground PAN runtime consumes these values from the canonical draft instead
350
+ of owning an independent set of constants.
351
+
352
+ This is an engineering integration artifact, not a scientific result. The
353
+ contract status is `DRAFT_NOT_FROZEN`; RQ-PAN-SEM-001 remains open, physical
354
+ FE-3/CUDA hardware acceptance remains pending, and PAN is not treated as
355
+ scientifically validated or backend-equivalent. The separation is deliberate:
356
+ semantic freeze precedes GPU promotion so that future CPU/CUDA PAN comparisons
357
+ test one explicit contract rather than two evolving implementations.
358
+
359
+
360
+ ### Governed structural and learning contracts
361
+
362
+ Two later integration waves deliberately separate semantics from hardware.
363
+ Wave 6 defines fail-closed structural approval modes and a stable policy
364
+ artifact hash around the existing proposal/coordinator/journal/undo pipeline.
365
+ Manual approval is necessary but never sufficient: barrier availability,
366
+ journal health, topology permission and the scientific freeze remain
367
+ independent hard gates.
368
+
369
+ Wave 7 inventories the existing CPU STDP/eligibility/reward rule together with
370
+ the non-canonical CUDA plasticity reference. The draft explicitly records
371
+ current mismatches in STP, edge identity, reward-credit semantics and weight
372
+ decay. Those mismatches prevent cross-backend learning from being labelled
373
+ canonical until a reviewed common contract is frozen and implemented by both
374
+ paths.
375
+
376
+ These are engineering governance artifacts, not empirical learning or
377
+ structural-plasticity evidence.
research/registry/hypotheses.acceleration.yaml ADDED
@@ -0,0 +1,266 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ - id: H-CUDA-DET-001-A
2
+ research_question: RQ-CUDA-DET-001
3
+ hypothesis: Bei identischem Source Freeze, Execution-Fingerprint, Seed, Input und Anfangszustand erzeugt derselbe CUDA-Vertrag in Wiederholungsläufen exakt dieselbe Spike-Ereignisfolge.
4
+ status: untested
5
+ evidence: []
6
+ created: '2026-09-28'
7
+ updated: '2026-09-28'
8
+
9
+ - id: H-CUDA-DET-001-B
10
+ research_question: RQ-CUDA-DET-001
11
+ hypothesis: Ein spezifizierter Counter-RNG erzeugt für dieselben Schlüsselwerte reproduzierbare stochastische Entscheidungen unabhängig von Thread-Scheduling und Warp-Timing.
12
+ status: untested
13
+ evidence: []
14
+ created: '2026-09-28'
15
+ updated: '2026-09-28'
16
+
17
+ - id: H-CUDA-DET-001-C
18
+ research_question: RQ-CUDA-DET-001
19
+ hypothesis: Änderungen von Blockgröße oder Schedule, die laut eingefrorenem Vertrag keine arithmetische Semantik ändern dürfen, verändern die registrierte D1-Ereignissignatur nicht.
20
+ status: untested
21
+ evidence: []
22
+ created: '2026-09-28'
23
+ updated: '2026-09-28'
24
+
25
+ - id: H-CUDA-PAR-001-A
26
+ research_question: RQ-CUDA-PAR-001
27
+ hypothesis: Für den präregistrierten Modell- und Parameterraum stimmen CPU- und CUDA-Spikefolgen exakt überein.
28
+ status: untested
29
+ evidence: []
30
+ created: '2026-09-28'
31
+ updated: '2026-09-28'
32
+
33
+ - id: H-CUDA-PAR-001-B
34
+ research_question: RQ-CUDA-PAR-001
35
+ hypothesis: Membran- und Adaptationszustände bleiben zwischen CPU und CUDA innerhalb der vorab registrierten numerischen Toleranz.
36
+ status: untested
37
+ evidence: []
38
+ created: '2026-09-28'
39
+ updated: '2026-09-28'
40
+
41
+ - id: H-CUDA-PAR-001-C
42
+ research_question: RQ-CUDA-PAR-001
43
+ hypothesis: Bei aktivierter präregistrierter Plastizität bleiben Gewichte, Eligibility- und STP-Zustände zwischen CPU und CUDA innerhalb der vorab registrierten Toleranzen.
44
+ status: untested
45
+ evidence: []
46
+ created: '2026-09-28'
47
+ updated: '2026-09-28'
48
+
49
+ - id: H-CUDA-SCALE-001-A
50
+ research_question: RQ-CUDA-SCALE-001
51
+ hypothesis: Oberhalb einer prospektiv zu bestimmenden Crossover-Größe reduziert das CUDA-Backend die Wall-Time pro simuliertem Neuron-Tick gegenüber der CPU-Referenz, ohne die registrierten Paritätsgrenzen zu verletzen.
52
+ status: untested
53
+ evidence: []
54
+ created: '2026-09-28'
55
+ updated: '2026-09-28'
56
+
57
+ - id: H-CUDA-SCALE-001-B
58
+ research_question: RQ-CUDA-SCALE-001
59
+ hypothesis: Der gemessene GPU-Speicherbedarf lässt sich aus Neuronen-, Kanten-, History- und Delay-Ring-Größen innerhalb einer vorregistrierten Abweichung vorhersagen.
60
+ status: untested
61
+ evidence: []
62
+ created: '2026-09-28'
63
+ updated: '2026-09-28'
64
+
65
+ - id: H-GATE-IR-001-A
66
+ research_question: RQ-GATE-IR-001
67
+ hypothesis: Jeder im Studienumfang unterstützte Gate-Typ besitzt einen deterministischen Referenzoperator mit festgelegter Eingabe-, Ausgabe- und Fehlersemantik.
68
+ status: untested
69
+ evidence: []
70
+ created: '2026-09-28'
71
+ updated: '2026-09-28'
72
+
73
+ - id: H-GATE-IR-001-B
74
+ research_question: RQ-GATE-IR-001
75
+ hypothesis: Referenzinterpreter und PTX-Lowering erzeugen für denselben gültigen Gate-Graph innerhalb der präregistrierten numerischen Toleranz äquivalente Ausgaben.
76
+ status: untested
77
+ evidence: []
78
+ created: '2026-09-28'
79
+ updated: '2026-09-28'
80
+
81
+ - id: H-GATE-IR-001-C
82
+ research_question: RQ-GATE-IR-001
83
+ hypothesis: Für die spezifizierte Fehlerklasse werden ungültige Gate-IR-/ABI-Konfigurationen vor Kernel-Ausführung fail-closed abgelehnt.
84
+ status: untested
85
+ evidence: []
86
+ created: '2026-09-28'
87
+ updated: '2026-09-28'
88
+
89
+ - id: H-PAN-SEM-001-A
90
+ research_question: RQ-PAN-SEM-001
91
+ hypothesis: Ein versionierter PAN-Zustandsvertrag kann alle continuation-kritischen Hyperstate- und Ressourcenfelder ohne Simulationsschritt verlustfrei packen und wiederherstellen.
92
+ status: untested
93
+ evidence: []
94
+ created: '2026-09-28'
95
+ updated: '2026-09-28'
96
+
97
+ - id: H-PAN-SEM-001-B
98
+ research_question: RQ-PAN-SEM-001
99
+ hypothesis: Ein eingefrorener Update-Order-Vertrag erzeugt bei identischem Zustand und Input deterministisch dieselbe PAN-Zustandsentwicklung.
100
+ status: untested
101
+ evidence: []
102
+ created: '2026-09-28'
103
+ updated: '2026-09-28'
104
+
105
+ - id: H-PAN-GPU-001-A
106
+ research_question: RQ-PAN-GPU-001
107
+ hypothesis: Bei strukturell eingefrorenem Netzwerk bleiben die definierten PAN-Hyperstate-Felder zwischen CPU- und CUDA-Ausführung innerhalb vorregistrierter Toleranzen.
108
+ status: untested
109
+ evidence: []
110
+ created: '2026-09-28'
111
+ updated: '2026-09-28'
112
+
113
+ - id: H-PAN-GPU-001-B
114
+ research_question: RQ-PAN-GPU-001
115
+ hypothesis: Ein GPU-PAN-Lauf kann aus demselben kanonischen Checkpoint gestartet und in einen kanonisch äquivalenten Fortsetzungszustand zurückgeführt werden.
116
+ status: untested
117
+ evidence: []
118
+ created: '2026-09-28'
119
+ updated: '2026-09-28'
120
+
121
+ - id: H-CUDA-STRUCT-001-A
122
+ research_question: RQ-CUDA-STRUCT-001
123
+ hypothesis: Dieselbe freigegebene StructuralProposal-Sequenz erzeugt an definierten Host-Barrieren dieselbe logische Topologie und dieselben stabilen edge_id-/neuron_id-Zuordnungen.
124
+ status: untested
125
+ evidence: []
126
+ created: '2026-09-28'
127
+ updated: '2026-09-28'
128
+
129
+ - id: H-CUDA-STRUCT-001-B
130
+ research_question: RQ-CUDA-STRUCT-001
131
+ hypothesis: CSR-Rebuild, Schedule-Neuberechnung und GPU-Repacking nach einer strukturellen Barriere erhalten den kanonischen Zustand und ermöglichen deterministische Fortsetzung unter dem neuen Topology-Generation-Fingerprint.
132
+ status: untested
133
+ evidence: []
134
+ created: '2026-09-28'
135
+ updated: '2026-09-28'
136
+
137
+ - id: H-CUDA-CL-001-A
138
+ research_question: RQ-CUDA-CL-001
139
+ hypothesis: Bei identischen eingefrorenen BoundaryFrames und eingefrorener Umwelt stimmen CPU- und CUDA-Decoder-Aktionen über die gesamte registrierte Episode überein.
140
+ status: untested
141
+ evidence: []
142
+ created: '2026-09-28'
143
+ updated: '2026-09-28'
144
+
145
+ - id: H-CUDA-CL-001-B
146
+ research_question: RQ-CUDA-CL-001
147
+ hypothesis: In einer deterministischen Live-Umwelt erzeugen CPU- und CUDA-Netzbackends dieselbe Folge aus Aktion, Umweltzustand, nächster Observation und berechnetem Reward.
148
+ status: untested
149
+ evidence: []
150
+ created: '2026-09-28'
151
+ updated: '2026-09-28'
152
+
153
+ - id: H-CUDA-CL-001-C
154
+ research_question: RQ-CUDA-CL-001
155
+ hypothesis: Eine absichtlich eingeführte Backend-Abweichung wird durch mindestens eine der registrierten D1-, D2- oder D3c-Trajektorienprüfungen fail-closed erkannt.
156
+ status: untested
157
+ evidence: []
158
+ created: '2026-09-28'
159
+ updated: '2026-09-28'
160
+
161
+ - id: H-SIM-INTEROP-001-A
162
+ research_question: RQ-SIM-INTEROP-001
163
+ hypothesis: Ein präregistrierter gemeinsamer Punktneuron-/Synapsen-Subset kann in MHRN und Brian 2 mit expliziter Einheiten-, Integrator-, Delay- und RNG-Abbildung ausgeführt und auf gemeinsame Endpunkte verglichen werden.
164
+ status: untested
165
+ evidence: []
166
+ created: '2026-09-28'
167
+ updated: '2026-09-28'
168
+
169
+ - id: H-SIM-INTEROP-001-B
170
+ research_question: RQ-SIM-INTEROP-001
171
+ hypothesis: Der Interoperabilitätsrunner zeichnet Simulatorversion, Modellbeschreibung, Einheitenabbildung, Backend, Integrator, Seed/RNG-Vertrag und Artifact-Hashes vollständig genug auf, um denselben Vergleich unabhängig zu rekonstruieren.
172
+ status: untested
173
+ evidence: []
174
+ created: '2026-09-28'
175
+ updated: '2026-09-28'
176
+
177
+
178
+ - id: H-CUDA-PAR-002-A
179
+ research_question: RQ-CUDA-PAR-002
180
+ hypothesis: Bei identischer kanonischer Konfiguration, Seed-, Backend-, Versions- und Tick-Spezifikation ist der Execution Fingerprint deterministisch und unabhaengig von Mapping-Einfuegereihenfolge; mindestens eine geaenderte spezifizierte Identitaetskomponente erzeugt einen anderen Fingerprint.
181
+ status: untested
182
+ evidence: []
183
+ created: '2026-09-29'
184
+ updated: '2026-09-29'
185
+
186
+ - id: H-CUDA-PAR-002-B
187
+ research_question: RQ-CUDA-PAR-002
188
+ hypothesis: Fuer die registrierte Fehlerklasse werden leere Evidenz, NaN/Inf-Zustaende, Spike-Ereignisabweichungen und kausale D3-Trajektorienabweichungen durch den kanonischen Paritaetsvertrag fail-closed erkannt.
189
+ status: untested
190
+ evidence: []
191
+ created: '2026-09-29'
192
+ updated: '2026-09-29'
193
+
194
+
195
+ - id: H-FE-001-A
196
+ research_question: RQ-FE-001
197
+ hypothesis: Zwei Builds aus identischen kanonischen Frozen-Environment-Eingaben erzeugen dasselbe Manifest-Artefakt und denselben Manifest-SHA256; jede claim-relevante Artefaktmanipulation wird fail-closed erkannt.
198
+ status: untested
199
+ evidence: []
200
+ created: '2026-09-30'
201
+ updated: '2026-09-30'
202
+
203
+ - id: H-FE-001-B
204
+ research_question: RQ-FE-001
205
+ hypothesis: Zehn Wiederholungen desselben FE-2-Vertrags mit identischem Anfangszustand, RNG-Vertrag und deterministischer Aktionspolicy erzeugen bit-identische kanonische Trajektorien-Digests.
206
+ status: untested
207
+ evidence: []
208
+ created: '2026-09-30'
209
+ updated: '2026-09-30'
210
+
211
+ - id: H-FE-001-C
212
+ research_question: RQ-FE-001
213
+ hypothesis: Der kanonische D3c-Paritaetsvergleich akzeptiert identische FE-3-Trajektorien und erkennt absichtliche Action-, Reward-, State-, Manifest- oder RNG-Abweichungen fail-closed.
214
+ status: untested
215
+ evidence: []
216
+ created: '2026-09-30'
217
+ updated: '2026-09-30'
218
+
219
+
220
+ - id: H-STRUCT-APPROVAL-001-A
221
+ research_question: RQ-STRUCT-APPROVAL-001
222
+ hypothesis: Jeder Mutationsversuch ohne modus-spezifische Autorisierung, verfuegbare Structural Barrier, gesundes Journal und erlaubenden Scientific Freeze wird fail-closed abgelehnt.
223
+ status: untested
224
+ evidence: []
225
+ created: '2026-10-01'
226
+ updated: '2026-10-01'
227
+
228
+ - id: H-STRUCT-APPROVAL-001-B
229
+ research_question: RQ-STRUCT-APPROVAL-001
230
+ hypothesis: Der Policy-Artifact-Hash ist bei identischem Vertrag, Modus und Config deterministisch und aendert sich bei einer relevanten Policy- oder Modusaenderung.
231
+ status: untested
232
+ evidence: []
233
+ created: '2026-10-01'
234
+ updated: '2026-10-01'
235
+
236
+ - id: H-LEARN-SEM-001-A
237
+ research_question: RQ-LEARN-SEM-001
238
+ hypothesis: Die aktuelle CPU-Referenz erzeugt fuer dieselbe geordnete Spike-/Reward-Sequenz und denselben Checkpointzustand deterministisch dieselben Gewichte, Eligibility-Traces und Pending-Rewards.
239
+ status: untested
240
+ evidence: []
241
+ created: '2026-10-01'
242
+ updated: '2026-10-01'
243
+
244
+ - id: H-LEARN-SEM-001-B
245
+ research_question: RQ-LEARN-SEM-001
246
+ hypothesis: Nach Freeze eines gemeinsamen Learning-Vertrags stimmen CPU- und CUDA-Gewichte, Eligibility- und STP-Zustaende innerhalb praeregistrierter Toleranzen ueber denselben Ereignis-/Reward-Verlauf ueberein.
247
+ status: untested
248
+ evidence: []
249
+ created: '2026-10-01'
250
+ updated: '2026-10-01'
251
+
252
+ - id: H-LEARN-SEM-001-C
253
+ research_question: RQ-LEARN-SEM-001
254
+ hypothesis: Absichtlich eingefuehrte Abweichungen in Same-Tick-Ordering, Weight Decay, STP oder Reward-Credit-Semantik werden durch den spaeteren kanonischen Learning-Paritaetsvertrag fail-closed erkannt.
255
+ status: untested
256
+ evidence: []
257
+ created: '2026-10-01'
258
+ updated: '2026-10-01'
259
+
260
+ - id: H-CPU-PAR-001-A
261
+ research_question: RQ-CPU-PAR-001
262
+ hypothesis: Fuer jeden der 20 vorab eingefrorenen Seeds erzeugen zwei unabhaengig neu aufgebaute CPU-Laeufe mit identischem Netzwerk-, Stimulus- und Anfangszustandsvertrag exakt dieselbe geordnete Spike-Ereignisfolge und denselben kanonischen Endzustands-Digest.
263
+ status: untested
264
+ evidence: []
265
+ created: '2026-10-01'
266
+ updated: '2026-10-01'
research/registry/questions.acceleration.yaml ADDED
@@ -0,0 +1,265 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ - id: RQ-CUDA-DET-001
2
+ domain: Deterministic Accelerated Execution
3
+ question: Unter welchen eingefrorenen Ausführungsbedingungen kann ein CUDA-Backend dieselbe Determinismusklasse wie die CPU-Referenz erreichen?
4
+ relevance: GPU-Beschleunigung darf wissenschaftliche Reproduzierbarkeit nicht implizit verändern; Seed-, RNG-, Scheduling- und Zustandsverträge müssen deshalb explizit prüfbar sein.
5
+ literature:
6
+ - SRC-STIMBERG-2019
7
+ - SRC-BRIAN2-DOCS-2026
8
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
9
+ hypotheses:
10
+ - H-CUDA-DET-001-A
11
+ - H-CUDA-DET-001-B
12
+ - H-CUDA-DET-001-C
13
+ evidence: []
14
+ status: open
15
+ answer:
16
+ current: null
17
+ confidence: none
18
+ limitations: Bestehende Playground-Hardwaretests sind Engineering Verification und werden nicht rückwirkend zu DATA oder EVID.
19
+ created: '2026-09-28'
20
+ updated: '2026-09-28'
21
+
22
+ - id: RQ-CUDA-PAR-001
23
+ domain: Backend Parity
24
+ question: Sind CPU- und CUDA-Ausführung für einen präregistrierten rekurrenten SNN-Vertrag auf Ereignis-, Zustands- und Plastizitätsebene semantisch äquivalent?
25
+ relevance: Erst ein expliziter Cross-Backend-Vertrag erlaubt wissenschaftliche Experimente auf unterschiedlichen Ausführungsbackends ohne stillen Semantikwechsel.
26
+ literature:
27
+ - SRC-STIMBERG-2019
28
+ - SRC-BRIAN2-DOCS-2026
29
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
30
+ hypotheses:
31
+ - H-CUDA-PAR-001-A
32
+ - H-CUDA-PAR-001-B
33
+ - H-CUDA-PAR-001-C
34
+ evidence: []
35
+ status: open
36
+ answer:
37
+ current: null
38
+ confidence: none
39
+ limitations: D1/D2-Verifikation im Playground motiviert die Studie, ersetzt aber keine neue Preregistrierung und keinen Source Freeze.
40
+ created: '2026-09-28'
41
+ updated: '2026-09-28'
42
+
43
+ - id: RQ-CUDA-SCALE-001
44
+ domain: Computational Scaling
45
+ question: Wie verändern sich Laufzeit, Speicherbedarf und numerische Stabilität des CUDA-Backends mit wachsender Netzwerkgröße, Kantenanzahl, Delay-Ring und Simulationsdauer?
46
+ relevance: Beschleunigung ist nur wissenschaftlich nützlich, wenn Skalierung ohne unbeobachtete Semantik- oder Stabilitätsänderung erfolgt.
47
+ literature:
48
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
49
+ - SRC-BRIAN2GENN-DOCS-2026
50
+ hypotheses:
51
+ - H-CUDA-SCALE-001-A
52
+ - H-CUDA-SCALE-001-B
53
+ evidence: []
54
+ status: open
55
+ answer:
56
+ current: null
57
+ confidence: none
58
+ limitations: Diese Frage testet zunächst Computational Scaling und behauptet keine neue Selbstorganisation oder kritische Dynamik.
59
+ created: '2026-09-28'
60
+ updated: '2026-09-28'
61
+
62
+ - id: RQ-GATE-IR-001
63
+ domain: Executable Semantics
64
+ question: Kann die Gate-IR als backendunabhängiger ausführbarer Semantikvertrag für die unterstützten MHRN-Gate-Operationen dienen?
65
+ relevance: Eine explizite Zwischenrepräsentation könnte Python-Referenz, PTX-Lowering und spätere Backends gegen denselben Vertrag prüfbar machen.
66
+ literature:
67
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
68
+ hypotheses:
69
+ - H-GATE-IR-001-A
70
+ - H-GATE-IR-001-B
71
+ - H-GATE-IR-001-C
72
+ evidence: []
73
+ status: open
74
+ answer:
75
+ current: null
76
+ confidence: none
77
+ limitations: Gate-IR ist derzeit eine Engineering-IR; formale Verifikation im mathematischen Sinn ist nicht etabliert.
78
+ created: '2026-09-28'
79
+ updated: '2026-09-28'
80
+
81
+ - id: RQ-PAN-SEM-001
82
+ domain: PAN Semantics
83
+ question: Welcher minimale, versionierte Zustands- und Updatevertrag ist für PAN-Hyperstate, Ressourcenregulation und strukturelle Signale notwendig, damit eine Ausführung backendneutral fortsetzbar bleibt?
84
+ relevance: PAN darf nicht gleichzeitig wissenschaftlich umdefiniert und auf einen neuen Backendpfad portiert werden; zuerst muss die Semantik eingefroren werden.
85
+ literature:
86
+ - SRC-GERSTNER-2014
87
+ hypotheses:
88
+ - H-PAN-SEM-001-A
89
+ - H-PAN-SEM-001-B
90
+ evidence: []
91
+ status: open
92
+ answer:
93
+ current: null
94
+ confidence: none
95
+ limitations: Health, Energy, Consolidation, Apoptosis und Growth sind nicht als vollständig kanonischer GPU-PAN-Vertrag nachgewiesen.
96
+ created: '2026-09-28'
97
+ updated: '2026-09-28'
98
+
99
+ - id: RQ-PAN-GPU-001
100
+ domain: PAN Cross-Backend Execution
101
+ question: Kann ein eingefrorener PAN-Zustandsvertrag auf CPU und CUDA innerhalb präregistrierter Toleranzen äquivalent ausgeführt werden?
102
+ relevance: Erst nach Semantik-Freeze kann geprüft werden, ob PAN-Hyperstate und Ressourcenmechanismen backendunabhängig reproduzierbar sind.
103
+ literature:
104
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
105
+ - SRC-GENN-STRUCTPLAST-2026
106
+ hypotheses:
107
+ - H-PAN-GPU-001-A
108
+ - H-PAN-GPU-001-B
109
+ evidence: []
110
+ status: open
111
+ answer:
112
+ current: null
113
+ confidence: none
114
+ limitations: Die derzeitige CUDA-Referenz umfasst rekurrente Membran-/Synapsendynamik und frozen-reward Plastizität, nicht den vollständigen PAN-Hyperstate.
115
+ created: '2026-09-28'
116
+ updated: '2026-09-28'
117
+
118
+ - id: RQ-CUDA-STRUCT-001
119
+ domain: Structural Plasticity
120
+ question: Kann strukturelle Mutation an deterministischen Host/GPU-Barrieren durchgeführt werden, ohne Identität, Replay oder Fortsetzbarkeit der CUDA-Ausführung zu verletzen?
121
+ relevance: Growth, Pruning und Apoptosis verändern Graphstruktur, CSR, Delay-State und Checkpoints und benötigen deshalb einen expliziten Barrieren- und Identitätsvertrag.
122
+ literature:
123
+ - SRC-GENN-STRUCTPLAST-2026
124
+ hypotheses:
125
+ - H-CUDA-STRUCT-001-A
126
+ - H-CUDA-STRUCT-001-B
127
+ evidence: []
128
+ status: open
129
+ answer:
130
+ current: null
131
+ confidence: none
132
+ limitations: Die kanonische Self-Organization-Pipeline bleibt Host-seitig maßgeblich; direkte ungoverned GPU-Mutation ist nicht vorausgesetzt.
133
+ created: '2026-09-28'
134
+ updated: '2026-09-28'
135
+
136
+ - id: RQ-CUDA-CL-001
137
+ domain: Closed-loop Backend Parity
138
+ question: Bleibt eine Sensor-SNN-Aktor-Umwelt-Reward-Trajektorie zwischen CPU- und CUDA-Netzbackend äquivalent, wenn Umwelt und Boundary-Vertrag eingefroren sind?
139
+ relevance: D3-Parität muss eine kausale Trajektorienprüfung sein und darf nicht allein durch vorgegebene Action-/Reward-Folgen entstehen.
140
+ literature: []
141
+ hypotheses:
142
+ - H-CUDA-CL-001-A
143
+ - H-CUDA-CL-001-B
144
+ - H-CUDA-CL-001-C
145
+ evidence: []
146
+ status: open
147
+ answer:
148
+ current: null
149
+ confidence: none
150
+ limitations: Frozen Action/Reward dient nur als Zwischenkontrolle; freie Closed-loop-Parität bleibt separat zu testen.
151
+ created: '2026-09-28'
152
+ updated: '2026-09-28'
153
+
154
+ - id: RQ-SIM-INTEROP-001
155
+ domain: Simulator Interoperability
156
+ question: Kann ein eingeschränkter gemeinsamer Modellvertrag zwischen MHRN und externen Referenzsimulatoren wie Brian 2 reproduzierbar abgebildet und verglichen werden?
157
+ relevance: Externe Referenzbackends können Modellierungs-, Benchmark- und Replikationslücken schließen, dürfen aber keine stillen Semantikänderungen einführen.
158
+ literature:
159
+ - SRC-STIMBERG-2019
160
+ - SRC-BRIAN2-DOCS-2026
161
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
162
+ - SRC-BRIAN2GENN-DOCS-2026
163
+ - SRC-BRIAN2LAVA-DOCS-2026
164
+ hypotheses:
165
+ - H-SIM-INTEROP-001-A
166
+ - H-SIM-INTEROP-001-B
167
+ evidence: []
168
+ status: open
169
+ answer:
170
+ current: null
171
+ confidence: none
172
+ limitations: Interoperabilität bedeutet zunächst einen expliziten gemeinsamen Modell-Subset; Brian 2, Brian2CUDA, Brian2GeNN und Brian2Lava werden nicht als identischer nativer Backend-Stack behandelt.
173
+ created: '2026-09-28'
174
+ updated: '2026-09-28'
175
+
176
+
177
+ - id: RQ-CUDA-PAR-002
178
+ domain: Cross-Backend Verification Methodology
179
+ question: Kann ein kanonischer backend-neutraler D1/D2/D3-Paritaetsvertrag mit stabilem Execution Fingerprint spezifizierte Backend-Abweichungen fail-closed erkennen, bevor beschleunigte Ausfuehrungen als wissenschaftlich austauschbar behandelt werden?
180
+ relevance: Die Frage prueft die Verifikationsmethode selbst und trennt einen technisch konsistenten Paritaetsvertrag von der spaeter separat zu testenden CPU/CUDA-Aequivalenz.
181
+ literature:
182
+ - SRC-BRIAN2CUDA-2022
183
+ hypotheses:
184
+ - H-CUDA-PAR-002-A
185
+ - H-CUDA-PAR-002-B
186
+ evidence: []
187
+ status: open
188
+ answer:
189
+ current: null
190
+ confidence: none
191
+ limitations: Wave 3 implementiert Engineering-Vertraege und Unit-Tests. Das erzeugt weder Cross-Backend-DATA noch EVID und beantwortet RQ-CUDA-PAR-001 nicht.
192
+ created: '2026-09-29'
193
+ updated: '2026-09-29'
194
+
195
+
196
+ - id: RQ-FE-001
197
+ domain: Frozen Environment Verification
198
+ question: Kann ein versionierter Frozen-Environment-Vertrag Manifestintegritaet, wiederholbaren Replay und kausale D3-Trajektorienpruefung fail-closed bereitstellen, ohne Engineering-Verifikation mit wissenschaftlicher Evidenz zu verwechseln?
199
+ relevance: CPU/CUDA-D3-Paritaet ist nur interpretierbar, wenn Umweltzustand, Sensorfolge, Reward-Semantik, RNG-Provenienz und Episodegrenzen explizit eingefroren und reproduzierbar sind.
200
+ literature: []
201
+ hypotheses:
202
+ - H-FE-001-A
203
+ - H-FE-001-B
204
+ - H-FE-001-C
205
+ evidence: []
206
+ status: open
207
+ answer:
208
+ current: null
209
+ confidence: none
210
+ limitations: FE-1/FE-2 und ein CPU-Self-Control fuer D3c sind Engineering Verification. Physische CPU-vs-CUDA-D3-Paritaet bleibt separat auszufuehren und erzeugt nicht automatisch DATA oder EVID.
211
+ created: '2026-09-30'
212
+ updated: '2026-09-30'
213
+
214
+
215
+ - id: RQ-STRUCT-APPROVAL-001
216
+ domain: Governed Structural Plasticity
217
+ question: Kann ein versionierter Approval- und Host-Barrieren-Vertrag strukturelle Mutation fail-closed autorisieren, ohne Safety-, Journal-, Identitaets- oder wissenschaftliche Freeze-Grenzen zu umgehen?
218
+ relevance: Growth, Pruning und Apoptose duerfen nicht allein aus einer Policy-Empfehlung oder GPU-Verfuegbarkeit Mutationserlaubnis ableiten.
219
+ literature: []
220
+ hypotheses:
221
+ - H-STRUCT-APPROVAL-001-A
222
+ - H-STRUCT-APPROVAL-001-B
223
+ evidence: []
224
+ status: open
225
+ answer:
226
+ current: null
227
+ confidence: none
228
+ limitations: Der aktuelle Descriptor ist Draft/Engineering Governance; Host-Barrieren-Alignment und Human Review sind offen.
229
+ created: '2026-10-01'
230
+ updated: '2026-10-01'
231
+
232
+ - id: RQ-LEARN-SEM-001
233
+ domain: Cross-Backend Learning Semantics
234
+ question: Welcher versionierte STDP-, STP-, Eligibility-, Reward- und Delay-Vertrag ist notwendig, damit CPU- und CUDA-Lernen ohne stillen Semantikwechsel verglichen werden koennen?
235
+ relevance: Aktuelle CPU- und CUDA-Pfade besitzen reale Unterschiede bei STP, Credit Window, Weight Decay, Paarparametern und Synapsenidentitaet.
236
+ literature:
237
+ - SRC-GERSTNER-2014
238
+ hypotheses:
239
+ - H-LEARN-SEM-001-A
240
+ - H-LEARN-SEM-001-B
241
+ - H-LEARN-SEM-001-C
242
+ evidence: []
243
+ status: open
244
+ answer:
245
+ current: null
246
+ confidence: none
247
+ limitations: Wave 7 inventarisiert Semantik; der Vertrag ist nicht eingefroren und erzeugt keine Lern- oder Backend-Evidenz.
248
+ created: '2026-10-01'
249
+ updated: '2026-10-01'
250
+
251
+ - id: RQ-CPU-PAR-001
252
+ domain: CPU Deterministic Self-Parity
253
+ question: Erzeugt die kanonische CPU-Ausfuehrung unter identischem Source Freeze, Netzwerkvertrag, Seed, Input und Anfangszustand in gepaarten Wiederholungslaeufen exakt dieselbe Ereignis- und Endzustandssignatur?
254
+ relevance: Eine prospektive CPU-Self-Parity-Baseline trennt intrinsische Nichtdeterministik des Referenzpfads von spaeteren Cross-Backend-Abweichungen und schafft einen hardwareunabhaengigen wissenschaftlichen Ausgangspunkt.
255
+ literature: []
256
+ hypotheses:
257
+ - H-CPU-PAR-001-A
258
+ evidence: []
259
+ status: open
260
+ answer:
261
+ current: null
262
+ confidence: none
263
+ limitations: Die Studie ist CPU-only. Sie testet weder CUDA-Aequivalenz noch PAN, Lernen, strukturelle Plastizitaet oder kognitive Leistung.
264
+ created: '2026-10-01'
265
+ updated: '2026-10-01'
research/registry/sources.acceleration.yaml ADDED
@@ -0,0 +1,124 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ - source_id: SRC-BRIAN2-DOCS-2026
2
+ authors:
3
+ - Brian development team
4
+ title: Brian 2 documentation, current stable documentation
5
+ year: 2026
6
+ publisher: Brian development team
7
+ source_type: software_documentation
8
+ url: https://brian2.readthedocs.io/en/latest/
9
+ verified_on: '2026-09-28'
10
+ verification_scope: Equations, physical units, multicompartment models, synapses, random-number/reproducibility documentation and current stable feature surface.
11
+ limitations: Documentation establishes Brian 2 capabilities and stated reproducibility limits, not superiority over MHRN.
12
+ topic:
13
+ - snn_simulation
14
+ - equations
15
+ - units
16
+ - multicompartment
17
+ - reproducibility
18
+ claims:
19
+ - Brian 2 supports equation-defined neuron/synapse models, dimensional unit checks and multicompartment SpatialNeuron models.
20
+ - Brian 2 documents that exact bitwise reproducibility cannot be guaranteed across all generated-code/compiler configurations.
21
+ brain5d_questions:
22
+ - RQ-CUDA-DET-001
23
+ - RQ-CUDA-PAR-001
24
+ - RQ-SIM-INTEROP-001
25
+ brain5d_relevance: Current external reference for flexible model specification and reproducibility boundaries.
26
+
27
+ - source_id: SRC-BRIAN2CUDA-2022
28
+ authors:
29
+ - Dennis Alevi
30
+ - Marcel Stimberg
31
+ - Henning Sprekeler
32
+ - Klaus Obermayer
33
+ - Michael Augustin
34
+ title: "Brian2CUDA: flexible and efficient simulation of spiking neural network models on GPUs"
35
+ year: 2022
36
+ journal: Frontiers in Neuroinformatics
37
+ doi: 10.3389/fninf.2022.883700
38
+ source_type: peer_reviewed_article
39
+ url: https://doi.org/10.3389/fninf.2022.883700
40
+ verified_on: '2026-09-28'
41
+ verification_scope: CUDA code-generation backend for Brian 2 and comparative GPU execution context.
42
+ topic:
43
+ - cuda
44
+ - snn_simulation
45
+ - code_generation
46
+ - performance
47
+ claims:
48
+ - Brian2CUDA provides a CUDA standalone backend generated from Brian 2 model descriptions.
49
+ brain5d_questions:
50
+ - RQ-CUDA-DET-001
51
+ - RQ-CUDA-PAR-001
52
+ - RQ-CUDA-SCALE-001
53
+ - RQ-GATE-IR-001
54
+ - RQ-PAN-GPU-001
55
+ - RQ-SIM-INTEROP-001
56
+ brain5d_relevance: Primary peer-reviewed comparison source for GPU code-generation and simulator-backend methodology.
57
+
58
+ - source_id: SRC-BRIAN2GENN-DOCS-2026
59
+ authors:
60
+ - Brian2GeNN development team
61
+ title: Brian2GeNN documentation
62
+ year: 2026
63
+ publisher: Brian2GeNN project
64
+ source_type: software_documentation
65
+ url: https://brian2genn.readthedocs.io/en/stable/
66
+ verified_on: '2026-09-28'
67
+ verification_scope: External Brian 2 device targeting the GeNN GPU simulator and its supported-feature boundary.
68
+ limitations: Brian2GeNN is an external extension and does not imply that every Brian 2 feature is supported on GeNN.
69
+ topic:
70
+ - gpu
71
+ - genn
72
+ - interoperability
73
+ claims:
74
+ - Brian2GeNN provides a Brian 2 device that generates and runs models through GeNN, with documented unsupported features.
75
+ brain5d_questions:
76
+ - RQ-CUDA-SCALE-001
77
+ - RQ-SIM-INTEROP-001
78
+ brain5d_relevance: Reference for external backend interoperability rather than a reason to duplicate GeNN inside MHRN.
79
+
80
+ - source_id: SRC-BRIAN2LAVA-DOCS-2026
81
+ authors:
82
+ - Brian2Lava development team
83
+ title: Brian2Lava documentation
84
+ year: 2026
85
+ publisher: Brian2Lava project
86
+ source_type: software_documentation
87
+ url: https://brian2lava.gitlab.io/
88
+ verified_on: '2026-09-28'
89
+ verification_scope: Brian 2 to Lava interoperability and current public Loihi 2 access/feature boundary.
90
+ limitations: Brian2Lava remains in testing; public distributions currently expose CPU models while Loihi 2 model access is restricted.
91
+ topic:
92
+ - neuromorphic
93
+ - lava
94
+ - loihi2
95
+ - interoperability
96
+ claims:
97
+ - Brian2Lava aims to map Brian 2 models into Lava backends; current public Loihi 2 availability is restricted and flexible mode is not a general public Loihi 2 backend.
98
+ brain5d_questions:
99
+ - RQ-SIM-INTEROP-001
100
+ brain5d_relevance: Supports treating neuromorphic hardware as an optional adapter/interoperability programme, not as an assumed native MHRN feature.
101
+
102
+ - source_id: SRC-GENN-STRUCTPLAST-2026
103
+ authors:
104
+ - James C. Knight
105
+ - Johanna Senk
106
+ - Thomas Nowotny
107
+ title: A flexible framework for structural plasticity in GPU-accelerated sparse spiking neural networks
108
+ year: 2026
109
+ journal: Neuromorphic Computing and Engineering
110
+ doi: 10.1088/2634-4386/ae4535
111
+ source_type: peer_reviewed_article
112
+ url: https://doi.org/10.1088/2634-4386/ae4535
113
+ verified_on: '2026-09-28'
114
+ verification_scope: GPU-accelerated structural plasticity in sparse SNNs using GeNN.
115
+ topic:
116
+ - structural_plasticity
117
+ - gpu
118
+ - sparse_snn
119
+ claims:
120
+ - Structural plasticity can be implemented in GPU-accelerated sparse SNN workflows under explicit data-structure and update constraints.
121
+ brain5d_questions:
122
+ - RQ-PAN-GPU-001
123
+ - RQ-CUDA-STRUCT-001
124
+ brain5d_relevance: Contemporary comparison point for MHRN structural-barrier and topology-mutation research.
research/specifications/WAVE7_LEARNING_DIVERGENCES.json ADDED
@@ -0,0 +1,46 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ {
2
+ "schema_version": 1,
3
+ "id": "WAVE7-LEARNING-DIVERGENCES-001",
4
+ "status": "OPEN_BLOCKERS",
5
+ "contract_id": "mhrn-learning-synapse-v0.1-draft",
6
+ "scientific_evidence": false,
7
+ "cross_backend_learning_equivalence": false,
8
+ "blockers": [
9
+ {
10
+ "id": "EDGE_IDENTITY",
11
+ "status": "OPEN",
12
+ "cpu": "stable key currently (pre_id,target_id); parallel edges not canonical",
13
+ "cuda": "array/edge position can distinguish individual edges",
14
+ "required_resolution": "define stable versioned edge_id semantics shared by CPU, CUDA, checkpoint and delayed-event state"
15
+ },
16
+ {
17
+ "id": "STP",
18
+ "status": "OPEN",
19
+ "cpu": "no canonical STP state/update rule in LearningEngine",
20
+ "cuda": "deterministic candidate STP release/depletion/recovery exists",
21
+ "required_resolution": "accept, revise or explicitly exclude one versioned STP contract and implement it on compared backends"
22
+ },
23
+ {
24
+ "id": "REWARD_CREDIT",
25
+ "status": "OPEN",
26
+ "cpu": "delayed reward plus continuously decaying eligibility",
27
+ "cuda": "reference uses a bounded fixed credit window",
28
+ "required_resolution": "freeze one reward/eligibility timing and credit rule"
29
+ },
30
+ {
31
+ "id": "WEIGHT_DECAY",
32
+ "status": "OPEN",
33
+ "cpu": "no unconditional per-tick weight decay in canonical LearningEngine",
34
+ "cuda": "reference applies per-tick weight decay",
35
+ "required_resolution": "freeze shared decay semantics or remove decay from the compared contract version"
36
+ },
37
+ {
38
+ "id": "PAIR_DEFAULTS",
39
+ "status": "OPEN",
40
+ "cpu": "canonical pair-STDP defaults from LearningEngine/config",
41
+ "cuda": "reference pair amplitudes/defaults differ",
42
+ "required_resolution": "freeze identical pair amplitudes, taus, same-tick rule and parameter provenance"
43
+ }
44
+ ],
45
+ "promotion_gate": "all five blockers resolved, contract frozen, implementations aligned, checkpoint continuation state complete, negative controls pass"
46
+ }
research/verification/frozen_environment/FE3_DETERMINISTIC_TARGET_V1.json ADDED
@@ -0,0 +1 @@
 
 
1
+ {"artifact_type":"MHRN_FROZEN_ENVIRONMENT_MANIFEST","manifest":{"action_schema":{"actions":["left","right","hold"],"actuator_id":"target-actuator","decoder":"two-neuron-spike-choice-v1"},"boundary_frames":[],"contract_id":"mhrn-frozen-environment-v1","environment_config":{"target":2},"environment_id":"deterministic-target-v1","environment_version":"1.0","episode_policy":{"continue_for_parity_after_termination":true,"max_ticks":3,"stop_on_terminated":false},"external_disturbances":[],"initial_world_state":{"position":0,"target":2,"tick":0},"mode":"FE-3","reward_contract":{"kind":"target-equality","otherwise":0.0,"reward_on_target":1.0},"rng":{"algorithm":"none","counter_axes":[],"initial_fingerprint":"deterministic-target:no-runtime-rng:v1","mode":"NONE","state":null,"version":"1"},"schema_version":1,"scientific_evidence":false,"sensor_schedule":[0,1,2]},"manifest_sha256":"e0356fcfafb5b9af37b080754ba00877f60c662243a262a3bc348e310c092e35","schema_version":1,"scientific_evidence":false}
research/verification/pan/PAN_WAVE5B_PREFLIGHT_V1.json ADDED
@@ -0,0 +1,61 @@
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1
+ {
2
+ "artifact_type": "MHRN_PAN_WAVE5B_PREFLIGHT",
3
+ "schema_version": 1,
4
+ "preflight_id": "mhrn-pan-wave5b-preflight-v1",
5
+ "scientific_evidence": false,
6
+ "execution_authorized": false,
7
+ "integration_claimed": false,
8
+ "prepared_from_develop": "35decdc720a055bcd0bb35e0d4298e8b1dc2fba6",
9
+ "contract": {
10
+ "id": "mhrn-pan-hyperstate-v0.1-draft",
11
+ "current_status": "DRAFT_NOT_FROZEN",
12
+ "required_status_for_execution": "FROZEN",
13
+ "source": "src/homeostasis/pan_contract.py",
14
+ "review_gate": "PAN_CONTRACT_FREEZE_REVIEW"
15
+ },
16
+ "parity": {
17
+ "id": "mhrn-pan-parity-v0.1-draft",
18
+ "status": "DRAFT_PREFLIGHT",
19
+ "source": "src/homeostasis/pan_parity_contract.py",
20
+ "d2": {
21
+ "exact_fields": [
22
+ "pan_alive",
23
+ "pan_neuron_id"
24
+ ],
25
+ "numeric_fields": [
26
+ "pan_health",
27
+ "pan_amplitude",
28
+ "pan_energy",
29
+ "pan_activity_ema",
30
+ "pan_consolidation",
31
+ "pan_information_proxy",
32
+ "pan_x_hd"
33
+ ],
34
+ "abs_tolerance": 1e-12,
35
+ "fail_closed_nonfinite": true
36
+ },
37
+ "d3c": {
38
+ "required": true,
39
+ "exact_trajectory": true,
40
+ "environment_contract": "mhrn-frozen-environment-v1"
41
+ }
42
+ },
43
+ "fe3_manifest": {
44
+ "path": "research/verification/frozen_environment/FE3_DETERMINISTIC_TARGET_V1.json",
45
+ "manifest_sha256": "e0356fcfafb5b9af37b080754ba00877f60c662243a262a3bc348e310c092e35"
46
+ },
47
+ "required_hardware": {
48
+ "gpu_identity_contains": "RTX 3060",
49
+ "acceptance_artifact_glob": "docs/canonical/HARDWARE_ACCEPTANCE_*.json",
50
+ "requires_passed": true,
51
+ "requires_full_fe3_accepted": true
52
+ },
53
+ "authorization_artifact": "research/verification/pan/PAN_WAVE5B_AUTHORIZATION.json",
54
+ "next_step": "freeze PAN contract and obtain reviewed physical FE-3 acceptance before explicit Wave-5B execution authorization",
55
+ "interpretation_boundary": [
56
+ "preflight readiness is not backend equivalence",
57
+ "hardware acceptance is engineering verification, not DATA or EVID",
58
+ "Playground PAN GPU checks do not automatically promote PAN to canonical MHRN",
59
+ "Wave 5B must remain fail-closed until all gates are satisfied"
60
+ ]
61
+ }
scripts/brain5d_launcher.py CHANGED
@@ -30,8 +30,14 @@ from typing import Any
30
 
31
  ROOT = Path(__file__).resolve().parents[1]
32
 
33
- DEFAULT_HOST = "127.0.0.1"
34
- DEFAULT_PORT = 8765
 
 
 
 
 
 
35
  PID_FILE = ROOT / "artifacts" / "brain5d.pid"
36
 
37
 
 
30
 
31
  ROOT = Path(__file__).resolve().parents[1]
32
 
33
+ # Read central settings directly from the source file to avoid
34
+ # package import chains (the launcher is run via runpy, not as a package).
35
+ _settings_file = ROOT / "src" / "dashboard" / "network_settings.py"
36
+ _settings_globals: dict[str, object] = {}
37
+ exec(_settings_file.read_text(encoding="utf-8"), _settings_globals)
38
+ DEFAULT_HOST = str(_settings_globals.get("DASHBOARD_HOST", "127.0.0.1"))
39
+ DEFAULT_PORT = int(_settings_globals.get("DASHBOARD_PORT", 8767))
40
+
41
  PID_FILE = ROOT / "artifacts" / "brain5d.pid"
42
 
43